Für B2B-Teams von 3 bis 30 Personen, die ihr LinkedIn-Programm selbst machen. Ohne Agentur, ohne Kommunikationsabteilung.

Zwölf sagen zu.
Zwei posten noch.
Woche acht: Programm gestrichen.

Authira ist die Corporate-Influencer-Software für Woche neun. Themen, die Ihre Leute wirklich haben. Entwürfe, die nach ihnen klingen. Ihre Regeln von Anfang an mit drin. Und am Monatsende eine Zahl in Euro.

5 Personen inklusiveJederzeit kündbar90-Tage-ROI-Garantie

In unter 10 Minuten eingerichtet. Sie legen sofort los, ein Onboarding-Termin ist nicht nötig.

Earned Media Value

€ 1.428

This month · 10 active members

+18%
JanJunDec

Monthly Goal

44 / 60 Posts

Team is on track

Checked against brand rules · 0 blacklisted words flagged

Team Activity

Sarah K. · 6-week posting streak
Marcus T. · 52 interactions on last post
Julia M. · reached 1.000 followers

Das Muster

Corporate-Influencer-Programme scheitern selten. Sie schlafen ein.

Nehmen Sie ein Team von zwölf Personen. Sie kündigen es an einem Montag an, und alle meinen es ernst. Dann kommt der Alltag. So laufen die acht Wochen meistens ab, und die kritische Woche ist nie die, mit der man rechnet.

  1. Woche 0Zwölf sagen zu

    Zusagen kostet nichts.

    Im Kickoff sind alle dafür, und sie meinen es ernst. Zusagen ist gratis: Es kostet keine Zeit, und noch muss niemand seinen Namen unter etwas setzen. Beim ersten Beitrag hört das auf, denn ab da steht der eigene Name unter etwas, das die Kollegen lesen können.

    Aus dem Fazit der Befragung: Solange Verantwortliche und Mitarbeitende sich der Rückendeckung der Geschäftsleitung im Fehlerfall nicht sicher sein können, kann man sie ermutigen so viel man will. Nur wenige verlassen die sichere Deckung, die breite Masse lehnt sich lieber nicht aus dem Fenster. Befragung von 147 Führungskräften und Mitarbeitenden, September bis November 2019, ausdrücklich ohne Anspruch auf Repräsentativität. Dr. Kerstin Hoffmann / Markenbotschafterschmiede (PDF)

  2. Woche 1Sechs fangen an

    Die Startwoche läuft von allein.

    Die Hälfte veröffentlicht etwas. Es sind die, die ohnehin sichtbar sein wollten, also kostet es sie nichts, vorauszugehen. Die anderen sechs schauen erst einmal zu, wie es läuft. In der Startwoche hält das niemand für ein Warnzeichen.

  3. Woche 3Die KI fällt auf

    Es liest sich, als hätte es eine Maschine geschrieben.

    Das Tagesgeschäft holt alle ein, also greift man zu irgendeiner KI, um Zeit zu sparen. Zurück kommt ein glatter Text mit genau den Formulierungen, die inzwischen jeder erkennt. Da will niemand seinen Namen druntersetzen. Gleichzeitig hört die Person, die das Programm gestartet hat, den ganzen Tag dieselbe Frage: Darf ich das überhaupt posten? Die sicherste Antwort ist immer, gar nichts zu posten. Also warten die sechs, die abgewartet haben, weiter.

  4. Woche 4Die Themen gehen aus

    Nichts mehr zu sagen.

    Die naheliegenden Themen sind durch. Man sitzt vor dem leeren Feld und kommt zu dem Schluss, diese Woche nichts Berichtenswertes zu haben. Das stimmt nie und fühlt sich trotzdem jedes Mal so an. Erst wird seltener gepostet, dann spricht es niemand mehr an.

  5. Woche 6Zwei sind übrig

    Zwei können zwölf nicht tragen.

    Zwei der ursprünglich sechs machen weiter und versuchen, die anderen mitzuziehen. Das funktioniert nicht. Den zehn anderen ist nicht die Begeisterung ausgegangen, sie haben nie eine Deckung bekommen: Niemand hat je ausgesprochen, wie viel Arbeitszeit das wert ist und was passiert, wenn ein Beitrag danebengeht.

  6. Woche 8Die Frage, auf die Sie keine Antwort haben

    Und was hat es jetzt gebracht?

    Die Geschäftsführung will Ergebnisse. Niemand hat je einen Eurobetrag danebengeschrieben, also lautet die ehrliche Antwort: ein Ordner voller Screenshots. Das Programm wird eingestellt, und alle sind sich einig, dass es eine nette Idee war.

    Aus einer Studie mit 52 großen Organisationen: Vielen von ihnen fehlt weiterhin ein strukturiertes Vorgehen, um Ziele zu definieren, Erfolg zu messen und Ergebnisse zu berichten. Universität Leipzig, Lehrstuhl für strategische Kommunikation

Sechs verschiedene Symptome, eine gemeinsame Ursache: Für das Programm ist zwischen der Zusage und dem Budget-Review niemand zuständig.

Die Authira-Methode

Niemand hört auf, weil die Disziplin fehlt.
Sondern weil nichts das Programm trägt.

Bei Bosch habe ich unter meinem eigenen Namen gepostet. Die Resonanz war deutlich größer, als ich erwartet hatte. Vermutlich, weil Menschen lieber mit Menschen zu tun haben als mit einem Logo. Das ist die ganze Idee hinter Authira. Und es ist der Grund, warum der schwierige Beitrag nie der erste war, sondern der vierte. Und der neunte. Authira ist deshalb kein weiteres Content-Tool, sondern der Teil des Programms, für den sich sonst niemand zuständig fühlt: die Themen, die Regeln, der Rhythmus und die Zahl am Monatsende.

01Antwort auf Woche 3 und 4

Themen, die wirklich ihre eigenen sind. Entwürfe, die nach ihnen klingen.

Zwei Dinge versiegen zuerst: der Themennachschub und die Bereitschaft, einen Text zu unterschreiben, den irgendeine KI geschrieben hat. Der Ideengenerator arbeitet mit den Fachgebieten der jeweiligen Person und wechselt die Blickwinkel durch, damit niemand jede Woche dieselben vier Themen bekommt. Die andere Hälfte liefert das Onboarding-Interview: auf welches Projekt jemand stolz ist, was die eigene Branche falsch macht, was den Blick auf die Arbeit geprägt hat. Daraus entsteht ein Fundus an Geschichten, aus dem die Entwürfe schöpfen. Drei Entwürfe pro Thema, aus echtem Kontext und in der Sprache dieser Person. Zum Überarbeiten, nicht zum Wegwerfen.

Content Creator

Draft on-brand LinkedIn posts with AI guidance.

AI Idea Generator

Smart angles based on your expertise.

Guided Setup

Format

Thought Leadership

Target Audience

B2B Marketers

Strategic CTA Goal

Drive Demo Bookings

Main Topic / Idea

My biggest lesson after 5 years in B2B sales: people buy from people, not from brands. When I started sharing my genuine insights on LinkedIn, my pipeline quality improved dramatically...

02Antwort auf Woche 0 und 3

Regeln, die alle kennen. Und keine Warteschlange.

„Darf ich das posten?“ ist die Frage, an der Programme leise sterben, denn die sicherste Antwort ist immer: gar nichts posten. Legen Sie Ihre Markenadjektive und Ihre gesperrten Wörter einmal fest. Sie fließen beim Schreiben in jeden Entwurf ein, und jeder Beitrag wird vor dem Veröffentlichen gegen die Sperrliste geprüft. Keine Freigabeschleife, keine Prüfrunde, keine Führungskraft als Engpass.

Brand Wizard

Define your company's voice & DNA.

Part 1: Tone & Guardrails

Brand Adjectives

Expert×Trustworthy×Data-driven×Innovative×

Blacklisted Words

guaranteed×best-in-class×

Part 2: Company DNA

Elevator Pitch

We help B2B marketing teams turn their employees into authentic brand ambassadors on LinkedIn, combining AI content generation with strict brand governance to ensure every post is both personal and compliant.

186 / 300
03Antwort auf Woche 6

Erst ein Teamziel. Dann ein Board für alle, die es sportlich sehen.

Programme sterben an Stille, nicht an Widerspruch. Authira gibt dem Team eine gemeinsame Streak, gemeinsame Reichweiten-Meilensteine und eine Challenge pro Monat, damit die Zahl, auf die alle hinarbeiten, dem Team gehört. Daneben läuft ein monatliches Board der fünf stärksten Beiträge, jeweils mit Namen. Bewertet werden Beiträge, nicht die Gesamtleistung einzelner Personen, und jeden Monat fängt es wieder bei null an.

Team Motivation

Streaks, team goals & shared momentum.

18 weeks in a row

weekly goal: 10 posts

18
19
20
21
22
23
24
25
Monthly Team Challenge
55 / 60 Posts

Team Activity

Sarah K. · 6-week posting streak
Marcus T. · 52 interactions on last post
Julia M. · reached 1.000 followers
04Antwort auf Woche 6

Den Einbruch sehen, solange sich noch etwas machen lässt.

Wenn ein Programm sich tot anfühlt, ist es meist schon einen Monat still. Der Team Health Check liest die Exporte, die die Teilnehmenden selbst hochladen, und zeigt, wer noch postet und wo der Rhythmus abreißt. Es gibt ihn, damit jemand in Woche fünf nachfragen kann statt in Woche neun. Er ist keine Leistungskennzahl und fließt in keine Beurteilung ein.

Team Health Check

Publishing activity in the last completed calendar week.

Healthy (Active)

7 Users

Pending Sync

2 Users

Inactive

1 Users

Creator Activity Matrix

Team MemberPostsLast SyncStatus
DRDaniel R.
019 days agoPending Sync
TWTobias W.
031 days agoPending Sync
ABAnke B.
02 days agoInactive
SKSarah K.
2yesterdayActive
MTMarcus T.
13 days agoActive
05Antwort auf Woche 8

Eine Antwort auf „und was hat es gebracht?“

Likes überstehen kein Budget-Review. Jede Person lädt ihren eigenen LinkedIn-Analytics-Export hoch, Authira rechnet das zusammen und bewertet die Reichweite als Earned Media Value in Euro. Mit einem festen CPM von € 34, Monat für Monat derselbe Satz. Ein Klick macht daraus einen Bericht, den Sie nach oben weitergeben können. Am besten, bevor jemand danach fragt.

Management Report Preview

June 2026

Authira ROI Engine
EARNED MEDIA VALUE
€ 1.428Ad budget equivalent
TOTAL TEAM IMPRESSIONS
42.000Organic impressions
CONTENT OUTPUT
60Posts published

Network Growth: Last 6 Months

Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun

So läuft es ab

Vier Schritte, und danach trägt es sich selbst.

Schritt 01

Die Leitplanken einmal setzen

Sie legen Ihre Markenadjektive und Ihre gesperrten Wörter fest. Ab dann fließen sie in jeden KI-Entwurf ein, und jeder Beitrag wird vor dem Veröffentlichen gegen die Sperrliste geprüft.

Schritt 02

Themen und Stimme jeder Person finden

Ein Onboarding im Interviewstil erfasst, was eine Person fachlich kann, wofür sie steht und wie sie spricht. Es hilft vor allem bei der Frage, wofür jemand eigentlich bekannt sein will, und nicht nur dabei, was diese Woche raus soll.

Schritt 03

In Minuten entwerfen statt in Stunden

Thema auswählen, drei markenkonforme Entwürfe in der eigenen Stimme bekommen, kurz überarbeiten, aus dem eigenen LinkedIn-Konto veröffentlichen. Authira postet nie für jemanden und fasst nie ein Login an.

Schritt 04

Eine Zahl daraus machen

Jede Person lädt ihren eigenen LinkedIn-Analytics-Export hoch. Die Teamansicht macht daraus eine gemeinsame Streak, ein monatliches Teamziel und einen Earned Media Value in Euro, den Sie nach oben weitergeben können.

Bewusst weggelassen

Drei Funktionen, gegen die wir uns entschieden haben. Und warum.

Manches, was in dieser Kategorie als selbstverständlich gilt, fehlt hier. Nicht, weil die Zeit nicht gereicht hätte: Jede dieser drei Funktionen lag auf dem Tisch und ist in Konkurrenzprodukten eingebaut. Wir haben uns dagegen entschieden, und hier steht jeweils, warum.

01

Keine Freigabekette

Niemand muss einen Beitrag abnicken, bevor er rausgeht.

Von den geprüften Anbietern bauen zehn eine Freigabestufe ein, die meisten bewerben sie als Tarifmerkmal. Authira hat keine. Ihre gesperrten Wörter werden beim Schreiben markiert und vor dem Fertigstellen erneut, und dann entscheidet die Person, deren Name unter dem Beitrag steht. Nichts wartet in einer Prüfschleife, niemand aus der Administration kann fremde Entwürfe öffnen, und der Urlaub einer einzelnen Person legt das Programm nicht lahm.

Eine Kommunikationsverantwortliche aus einem Elektronikkonzern beschreibt bei ihrem Arbeitgeber einen für Social Media unrealistischen Freigabeprozess, der potenziellen Influencern jede Lust am Aktivsein nimmt. Befragung von 147 Führungskräften und Mitarbeitenden, September bis November 2019, ausdrücklich ohne Anspruch auf Repräsentativität. Dr. Kerstin Hoffmann / Markenbotschafterschmiede (PDF)

Warum wir uns dagegen entschieden haben

Menschen schreiben besser innerhalb klarer Schranken als in einer Warteschlange. Eine Prüfstufe sagt der schreibenden Person, dass man ihrem Urteil nicht traut, und die vernünftige Reaktion darauf ist, lieber gar nichts zu schreiben. Eine Leitplanke macht das Gegenteil: Die Grenze ist beim Schreiben sichtbar, und innerhalb davon bewegt sich die Person frei und entscheidet allein. Der Preis dafür: Wenn bei Ihnen jemand Beiträge vorab freigeben muss, sind wir das falsche Werkzeug. Das sagen wir lieber jetzt als in Woche drei.

02

Keine Verbindung zu Ihrem LinkedIn-Konto

Ihr Konto bleibt allein Ihres.

Authira hinterlegt kein Login und installiert nichts im Browser. Eine LinkedIn-Anbindung, die jemand abschalten könnte, gibt es nicht. Die Reichweitenzahlen stammen aus einem Export, den jede Person selbst zieht. Dazwischen liegt nichts, was eine Plattform schließen könnte.

Warum wir uns dagegen entschieden haben

Das hier ist persönlich. Ich habe Authira gebaut, und ich würde meine eigenen LinkedIn-Zugangsdaten keinem Werkzeug geben. An diesem Profil hänge ich seit Jahren. Dort sitzt mein Netzwerk, und dort ist meine Arbeit sichtbar. Wenn es gesperrt oder übernommen würde, bekäme ich nichts davon zurück. Ihren Leuten ein Risiko zuzumuten, das ich selbst nicht eingehe, kam für mich nie ernsthaft infrage. Also gibt es die Funktion nicht.

03

Keine Erfassung im Hintergrund

Wir sehen nur, was jemand herausgegeben hat.

Niemand landet in einem Programm, ohne vorher zugestimmt zu haben, und nebenher läuft nichts mit. Die Administration sieht die Exporte, die die Teilnehmenden herausgegeben haben, und sonst nichts. Nichts davon erreicht eine Leistungsbeurteilung, und kein Ziel hängt an einem einzelnen Namen.

Warum wir uns dagegen entschieden haben

Alles, was Menschen unbemerkt misst, wird als Überwachung gelesen, und ein Programm, in dem man sich beobachtet fühlt, fängt niemand an. Weil die Teilnahme freiwillig ist, muss auch die Messung freiwillig sein. Also haben wir die Vollständigkeit bewusst aufgegeben. Der Preis ist Genauigkeit: Ein Monat, in dem drei Leute ihren Upload vergessen, ist ein Monat mit einer Lücke. Uns ist die Lücke lieber.

Zwei Wege

Zwei Versionen derselben zwölf Monate.

Ohne Authira

  • Ein Feed, der ab Woche sechs still ist
  • Regeln, die niemand genau benennen kann, und ein Team, das lieber schweigt
  • Likes im Screenshot, und keine Antwort im Budget-Review
  • Ein Werbebudget für Arbeit, die Ihre eigenen Leute erledigen könnten

Mit Authira

  • Ein Team, das im sechsten Monat noch postet
  • Markenregeln in jedem Entwurf, bevor jemand veröffentlicht
  • Earned Media Value in Euro, in einem präsentationsreifen Bericht
  • Menschen, die sich einen Namen aufbauen, der ihnen bleibt

Der Unterschied ist nicht der Aufwand. Es ist die Frage, ob das Programm noch getragen wird, wenn die Anfangsbegeisterung weg ist. Hier steht, was das kostet und was die Reichweite Ihres Teams wert ist.

Rechnen Sie selbst nach

Bewegen Sie den Regler, bevor Sie Ihr Werbebudget verlängern.

Das ist Ihr Team. Und das wäre der Preis, wenn Sie dieselbe Reichweite einkaufen müssten.

Der Team-Plan
€ 299/ Monat
5 Personen inklusive, jede weitere € 49 / Person
  • 5 Personen inklusive
  • Ideengenerator und KI-Entwürfe in der Stimme jeder Person
  • Brand-Guardrails und Sperrlisten-Prüfung bei jedem Entwurf
  • Gemeinsame Team-Streak, Monats-Challenge und Board der besten Beiträge
  • Team Health Check und Earned Media Value in Euro
  • 90-Tage-ROI-Garantie des Gründers

Vergleichbare Enterprise-Suiten starten bei rund € 600 im Monat, mit Jahresvertrag und ab 10 bis 500 Mitarbeitenden. Hier wird monatlich abgerechnet, und ab drei Personen ergibt es Sinn.

Mit 5 Personen starten

Was ist die Reichweite Ihres Teams wert?

Aktive Stimmen in Ihrem Team5
315
Team-Reichweite≈ 21.000 Impr. / Mon.

Earned Media Value (Äquivalent Ad-Budget)

≈ € 714 / Mon.

Ihre Authira-Rechnung€ 299 / Mon.

Pauschal € 299 für bis zu 5 Stimmen

≈ 2,4× Return auf Ihr Abo

Annahme: 6 Posts pro Person/Monat à ø 700 Impressionen, bewertet mit 34 € B2B-LinkedIn-CPM, dem realistischen Durchschnitt. Konservativ: nischige B2B-Zielgruppen liegen oft bei 80 €+.

Jederzeit kündbar
90-Tage-ROI-Garantie

Mein Teil der Abmachung

Die 90-Tage-ROI-Garantie des Gründers

Das ist der Teil, für den ich mit meinem Namen einstehe.

Nutzen Sie Authira 90 Tage lang mit mindestens vier aktiven Teammitgliedern. Wenn der Earned Media Value Ihres Teams am Ende unter dem liegt, was Sie bezahlt haben, schicken Sie mir einen Screenshot Ihres Dashboards. Dann sehe ich mir Ihr Setup an und überarbeite die Strategie gemeinsam mit Ihnen. Kostenfrei.
Die 90 Tage starten

5 Personen inklusive · Jederzeit kündbar

Patrick Herr, Gründer von Authira
Patrick Herr·Gründer, Authira

FAQ

Fragen, beantwortet.

Was genau ist Authira?

Authira ist eine Software für Corporate-Influencer-Programme in kleinen B2B-Teams. International heißt dasselbe Employee Advocacy. Sie gibt 3 bis 30 Personen die Themen, die Entwürfe, die Markenregeln und die Auswertung an die Hand, damit sie auf LinkedIn unter eigenem Namen posten.

Brauchen wir jemanden, der das Programm betreut?

Eine Vollzeitstelle nicht, nein. Sie brauchen eine Person, die am Anfang die Markenregeln festlegt und nachhakt, wenn jemand seinen Analytics-Export vergessen hat. Was diese Person nicht mehr tut: einzelnen Leuten hinterherlaufen, jeden Entwurf vor der Veröffentlichung gegenlesen oder im Termin sitzen und beim Themenfinden helfen. Diese drei Dinge übernimmt die Software.

Brauchen meine Mitarbeitenden LinkedIn Premium für Authira?

Nein. Authira funktioniert mit ganz normalen LinkedIn-Konten. Niemand muss eine Lizenz kaufen, um mitzumachen.

Müssen Mitarbeitende ihre LinkedIn-Passwörter herausgeben oder ihre Konten verbinden?

Nein, und sie könnten es nicht einmal, wenn sie wollten. Authira verbindet sich nie mit einem LinkedIn-Konto und veröffentlicht nie für jemanden. Jede Person kopiert den Entwurf, der ihr gefällt, in ihr eigenes Profil und postet ihn selbst. Konto, Netzwerk und Inhalt bleiben komplett bei ihr. Die Auswertung im Dashboard entsteht aus einem Export, den jede Person selbst hochlädt.

Überwacht Authira Mitarbeitende?

Die Teilnahme ist freiwillig, und niemand wird ohne eigene Zustimmung aufgenommen. Die Daten stammen aus einem Export, den jede Person selbst hochlädt. Es gibt also keine Erhebung im Hintergrund und keinen Zugriff der Administration auf Daten, die diese Person nicht selbst hochgeladen hat. Nichts in Authira fließt in eine Leistungsbeurteilung ein, und kein Ziel hängt an einer einzelnen Person. In Deutschland unterliegen Systeme, die zur Überwachung von Leistung oder Verhalten geeignet sind, häufig der Mitbestimmung. Wenn es bei Ihnen einen Betriebsrat gibt, holen Sie ihn vor dem Rollout dazu und nicht danach. Das ist eine Orientierung und keine Rechtsberatung.

Wie wird abgerechnet? Binden wir uns langfristig?

€ 299 pro Monat, 5 Personen sind drin, jede weitere kostet € 49. Abgerechnet wird monatlich, und Sie können zum Ende jedes Monats kündigen. Kein Jahresvertrag, keine Mindestlaufzeit, keine versteckten Kosten.

Wann ist Authira NICHT die richtige Wahl?

Wenn Sie 50 oder mehr Mitarbeitende aktivieren wollen oder eine Agentur suchen, die das Programm für Sie übernimmt, sind Sie mit einer Enterprise-Suite besser bedient als bei uns. Authira ist für Teams von 3 bis 30 Personen gebaut, die ihr Programm selbst in der Hand haben. Worauf es bei der Auswahl ankommt, steht offen im Leitfaden zu Corporate Influencern.

Woche neun.

Das ist das ganze Versprechen, und es ist bewusst ein kleines. Keine Bewegung, kein Kulturwandel. Ein Team, das in Woche neun noch postet. Und in Woche zwanzig. Mit Themen, die nicht jedes Mal neu erfunden werden müssen, Regeln, die alle kennen, und einem Ergebnis in Euro. Fangen Sie mit den Leuten an, die ohnehin sichtbar sein wollen. Der Rest kommt dazu, sobald er sieht, dass es funktioniert.

5 Personen inklusive · Jederzeit kündbar · 90-Tage-ROI-Garantie